Podiumsdiskussion in Heroldsbach: Schmidt zeichnet Vision für eine nachhaltige und sozial gerechte Wirtschaft

Am vergangenen Donnerstag fand eine spannende Podiumsdiskussion in der Hirtenbachhalle in Heroldsbach statt. Die Veranstaltung wurde von den Wirtschaftsjunioren Forchheim, dem IHK-Gremium Forchheim und Radio Bamberg organisiert. Unser SPD-Landtagskandidat für den Stimmkreis Forchheim, Richard Schmidt, trat zusammen mit anderen Kandidaten in den Ring, um über wichtige Themen wie Wirtschaftspolitik, bezahlbare Energie, Digitalisierung, Fachkräftemangel und Bürokratie zu diskutieren.

Schmidts klare Linie in der Wirtschaftspolitik

Richard Schmidt legte dar, dass die Lösung für eine zukunftsfähige Wirtschaft im Bildungssystem und der Ausbildung qualifizierter Fachkräfte zu finden ist. Darüber hinaus betonte er die Bedeutung der Zuwanderung von qualifizierten Fachkräften und einer Verbesserung der digitalen Infrastruktur. Das klare Statement: Bildung ist der Schlüssel.

Bezahlbare Energie als soziale Frage

In der Debatte um bezahlbare Energie trat Richard Schmidt klar für soziale Gerechtigkeit ein. Im direkten Vergleich zu den Positionen anderer Parteien zeigte er auf, dass Bayern im Bundesvergleich im unteren Mittelfeld bei den erneuerbaren Energien liegt. Er korrigierte damit die Behauptungen anderer Kandidaten und setzte sich für eine konstruktive Weiterentwicklung der nachhaltigen Energieversorgung ein.

Digitalisierung und Bürokratieabbau

Alle Kandidaten stimmten darin überein, dass digitale Infrastruktur wie Glasfaser für Unternehmen in der Region essenziell ist. Auch die Ansätze zum Bürokratieabbau wurden breit diskutiert. Richard Schmidt wies dabei auf die Pläne der SPD aus Zeiten der sozial-liberalen Koalition unter Kanzler Helmut Schmidt hin. Damals, so Schmidt, sei der Plan gewesen ab 1981 innerhalb von 30 Jahren alle Haushalte mit einem Glasfaseranschluss auszustatten. Diese Pläne seien später unter Kanzler Helmut Kohl zugunsten des Kabelfernsehens dem Rotstift zum Opfer gefallen.

Diskussion um Fachkräftemangel

Richard Schmidts Ansatz zur Lösung des Fachkräftemangels war klar und direkt: „Bildung, Bildung, Bildung“. Nur durch eine nachhaltige Verbesserung der Personalsituation und das Aufbrechen veralteter Strukturen könne man jedem Kind die Chance bieten, sein Potenzial frei zu entfalten, erklärte er.


Die Podiumsdiskussion zeigte deutlich dass die SPD mit ihrem Landtagskandidaten Richard Schmidt eine klare Vision für eine gerechtere und nachhaltigere Gesellschaft hat. Mit Themen wie Bildungsgerechtigkeit, Klimaschutz und sozialer Gerechtigkeit steht die SPD für eine Politik, die die Herausforderungen unserer Zeit ernst nimmt.


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