Gemeinsam für einen Landkreis, der die Menschen mitnimmt.

Politik muss im Alltag helfen.

Wenn der Bus nicht kommt, wenn Pflege zur Belastung wird, wenn Wohnen unbezahlbar wird, dann ist politischer Handlungsbedarf ganz konkret spürbar.

Dann braucht es verlässliche Entscheidungen – und Menschen, die Verantwortung übernehmen:
Für Mobilität, die funktioniert, für Pflege, die entlastet, für bezahlbares Wohnen, für gute Schulen, für eine starke Zukunft vor Ort.

Damit das gelingt, braucht es klare Prioritäten im Kreistag.
Und ein starkes Team, das soziale Verantwortung nicht nur verspricht, sondern lebt.

Das ist unsere SPD.
Für den Landkreis Forchheim.
Fränkisch. Solidarisch.

01 – Alexandra Prechtel – Forchheim
02 – Richard Schmidt – Hausen
03 – Anja Gebhardt – Kirchehrenbach
04 – Dr. Uwe Kirschstein – Forchheim
05 – Gerlinde Kraus – Hausen
06 – Wolfgang Fees – Langensendelbach
07 – Dr. Kerstin Jaunich – Neunkirchen a. Br.
08 – Stephan Büttner – Heroldsbach
09 – Tina Falkner – Weißenohe
10 – Reiner Büttner – Forchheim
11 – Anita Kern – Forchheim
12 – Hans-Jürgen Nekolla – Gräfenberg
13 – Gisela Marquardt – Poxdorf
14 – Dr. Atila Karabag – Forchheim
15 – Katja Rabold-Knitter – Neunkirchen a. Br.
16 – Marc Krössner – Ebermannstadt
17 – Silvia Zimmer – Hausen
18 – Martin Leipert – Gräfenberg
19 – Jana Gebhardt – Pretzfeld
20 – Jonas Schwarz – Eggolsheim
21 – Kerstin Hölzel – Gößweinstein
22 – Benjamin Hoell – Neunkirchen a. Br.
23 – Eva Wichtermann – Forchheim
24 – Daniel Sauer – Forchheim
25 – Regine Bleckmann – Gräfenberg
26 – Georg Bauernschmidt – Gößweinstein
27 – Ute Samel – Forchheim
28 – Henry Wichtermann – Forchheim
29 – Anna Haberkorn-Wittner – Eggolsheim
30 – Jörg Reichel – Langensendelbach
31 – Lona Hagen – Forchheim
32 – Leon de Clerk – Forchheim
33 – Jennifer Wolpensinger – Neunkirchen a. Br.
34 – Joshua Bürzle – Neunkirchen a. Br.
35 – Juliane Dürrbeck – Weilersbach
36 – Michael Stenglein – Pretzfeld
37 – Marianne Karper-Imig – Heroldsbach
38 – Simon Berninger – Langensendelbach
39 – Ioana Bucur – Hiltpoltstein
40 – Marc Freisinger
41 – Susanne Wunder – Ebermannstadt
42 – Gerhard Riediger – Unterleinleiter
43 – Josefina Wiesbeck – Langensendelbach
44 – Jens Crueger – Heroldsbach
45 – Wilmya Zimmermann – Poxdorf
46 – Gerd Zimmer – Hausen
47 – Anita Dennerlein – Hausen
48 – Robert Bügl – Pinzberg
49 – Brigitta Fischer-Moudi – Hallerndorf
50 – Martin Meis – Gräfenberg
51 – Nicoleta Schmidt – Hausen
52 – Laurenz Kuhmann – Kirchehrenbach
53 – Christa Gerdes – Forchheim
54 – Marc Andre Schuhmann – Weißenohe
55 – Saskia Grunow – Gößweinstein
56 – Timo Kowalewski – Effeltrich
57 – Cornelia Brand – Forchheim
58 – Robert Ackermann – Hausen
59 – Kerstin Neubauer – Forchheim
60 – Dirk Samel – Forchheim

1. Klare Prioritäten im Haushalt

Realität ist: Der Landkreis verliert absehbar einen wichtigen Teil der Einnahmen. Doch ein Haushalt ist kein reines Zahlenspiel sondern eine Frage kluger und vernünftiger Prioritätensetzung.

Wir stehen für:

  • Erhalt der sozialen Angebote
  • Kritische Prüfung großer Bau- und Prestigeprojekte
  • Transparente Investitionsentscheidungen
  • Solide Finanzen mit Augenmaß
  • Ansiedlung neuer Arbeitsplätze in der Region

Denn sozialer Zusammenhalt ist kein Luxusposten.

2. Bildung stärken – Zukunft sichern

Schulen sind mehr als Gebäude, sie sind Lernraum, Ort der Begegnung und Sprungbrett in ein selbstbestimmtes Leben.

Unser Anspruch:

  • Moderne, intakte Schulhäuser
  • Zeitgemäße digitale Infrastruktur, die Sinn macht und funktioniert
  • Verlässliche Ganztagsangebote
  • Sichere Schulwege & gute Schüler:innen-Beförderung
  • Jugendbeteiligung: Stimmen der Jugend im Landkreis ernst nehmen

Aufschwung beginnt mit Bildung.

3. Bildung stärken – Zukunft sichern

Die Frage wie schnell und zuverlässig sich die Wege von A nach B bewältigen lassen, entscheidet über Zugang zu Mitmenschen, Arbeit, Bildung und ist zentral für den Alltag im Landkreis.

Wir wollen:

  • Mobilitätskonzept stetig weiterentwickeln und evaluieren
  • Zuverlässiger ÖPNV mit guter Taktung
  • Rufbus und On-Demand-Angebote als Ergänzung
  • Überörtliche Radverkehrsachsen zwischen den Gemeinden
  • Ein gutes Angebot auch abends und am Wochenende

Gute Mobilität darf kein Glücksfall sein.

4. Bezahlbarer Wohnraum

Wohnen ist die soziale Frage unserer Zeit. Wir schaffen bezahlbaren Wohnraum in kommunaler Hand.

Dafür setzen wir uns ein:

  • Gründung einer kreiseigenen Wohnbaugesellschaft
  • Schaffung von bezahlbarem Mietwohnraum
  • Nutzung kreiseigener Flächen für Wohnungsbau
  • Kooperation mit Kommunen und sozialen Trägern
  • Beschleunigung von Genehmigungsverfahren
  • Bezahlbare Wohnungen für Familien, Azubis und Senior:innen

Der Markt allein regelt nicht. Der Landkreis muss Verantwortung übernehmen.

5. Soziale Verantwortung im Alltag

In unserem Landkreis Forchheim soll niemand durch das Raster fallen. Dafür machen wir Unterstützung erreichbar.

Unsere Ziele:

  • Starke Angebote für Familien: Betreuung, Verpflegung & Beratung
  • Jugendbeteiligung auf Kreisebene stärken
  • Stabile Finanzierung der Jugendhilfe
  • Erhalt von Stellen zur Beratung bei Wohnungsnot
  • Unterstützung für soziale Träger
  • Sicherung der Asyl- und Integrationsberatung

Kahlschlag im Sozialbereich löst keine Probleme, sondern schafft neue.

6. Gesundheit und Pflege: Fürsorge wo sie gebraucht wird

Wenn es auf jede Sekunde ankommt, retten kurze Wege Leben.

Unsere Ziele:

  • Erhalt und Stärkung des Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz
  • Verlässliche Notfallversorgung im ganzen Landkreis
  • Sicherung der wohnortnahen hausärztlichen Versorgung
  • Erhalt und Ausbau von Pflegeplätzen und betreutem Wohnen

Eine starke Gesundheits- und Pflegeversorgung ist essenziell für ein gutes Leben in jedem Alter.

Unser Anspruch für 2026 und darüber hinaus

Wir verbinden
wirtschaftliche Vernunft – nachhaltiges Wirken – soziale Gerechtigkeit
durch klare Prioritäten.

Nicht Prestige zuerst, sondern das, was die Menschen stärkt.

Dafür braucht der Landkreis Forchheim die SPD.

Unser Kreistagsflyer zum Download: